Dresden ist anders

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Dresden ist anders
    Seit November 2005 der "Unsatz" für jeden Dynamofan. Erstmals gebraucht von Hauptgeschäftsführer Volkmar Köster als Erklärung für die Weiterbeschäftigung von Trainer Christoph Franke auf einer Pressekonferenz am 21. November 2005. Nach einer Serie an sieglosen Spielen mit dem Höhepunkt einer 1:4-Heimpleite gegen den Erzrivalen Aue gab die Geschäftsleitung an Franke ein Ultimatum aus. Aus den kommenden Spielen beim Karlsruher SC und gegen die SpVgg. Unterhaching sollten mindestens drei Punkte geholt werden. Die Niederlagen in Karlsruhe (1:2) und gegen Unterhaching (2:3) besiegelten scheinbar Frankes Schicksal. Mit Frantisek Straka stand ein Nachfolger schon bereit. Franke aber wurde von etwa 2.000 Fans noch eine Stunde nach Abpfiff des Unterhachingspieles frenetisch gefeiert, sodass Präsident Jochen Rudi und der damalige Aufsichtsratsvorsitzende Friedemann Küchenmeister umfielen. Geschäftsführer Köster zog daraufhin widerwillig das Ultimatum mit der Begründung „Dresden ist anders“ zurück.


    Seitdem wird der Satz immer dann verwendet, wenn Dynamo und seine Angestellten unglücklich, unverständlich, ungewöhnlich oder schlichtweg falsch agieren.

    2.839 mal gelesen